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10.11.2017

Oberbürgermeister Dieter Krone informiert sich über die Arbeit der Seniorenvertretung

Lingen - In der November Vorstandssitzung der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems) begrüßte die Vorsitzende Ingrid Hermes den Oberbürgermeister der Stadt Lingen Dieter Krone.
In einer Präsentation erläuterte Hermes die Arbeit des Vorstandes seit der Wahl im März 2017. Sie zeigte die zukünftigen Aufgabenfelder auf und berichtete über die laufenden Projekte.
Danach folgte eine kurze Vorstellungsrunde aller Vorstandsmitglieder die ihre Aufgabenfelder vorstellten.
Krone ging sodann auf die kommunalpolitische Situation der Senioreninnen und Senioren in der Stadt Lingen (Ems) ein. Am Beispiel der Zusammenersetzung des Vorstandes unterstrich er die Vielfältigkeit der heutigen Senioren. Das gesell-schaftspolitische Bild der heutigen aktiven Senioren sei nicht mehr mit den Senioren von gestern zu vergleichen. Allerdings stellt dieser Werdegang auch eine besondere Herausforderung dar. Wie in der Vergangenheit stellt die jüngere Generation nicht mehr den Ausgleich für eine Betreuung der betagten Menschen dar. Gerade bei dem Verlust der Mobilität kann auch der Arztbesuch o.ä. zur Herausforderung für den älteren Menschen werden. Hier hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr die Gesellschaft verantwortlich entwickelt und die Betreuungsnotwendigkeit übernommen. Gerade die vielen Angebote wie sie beispielsweise bei den Vereinen Gelingen e.V. und Pinke Panther aber auch in anderen Vereinen und den Kirchengemeinden angeboten werden, sind ein Fundament der Verlässlichkeit geworden.
Nach seiner Auffassung müssen die Senioren noch mehr Selbstbewusstsein zeigen. Da sind die Präsentationen durch die Seniorenzeitung „Drehscheibe“ und auch eine zukünftige eigene Homepage die richtigen und wichtigen Schritte.
Zu der Frage nach weiteren Sitzen in den Ausschüssen des Rates der Stadt Lingen (Ems) erklärte er weiter, dass hier die jeweiligen Fraktionen eher gefordert sind. Aber es dürfe nicht vergessen werden, dass auch in diesen Gremien mittlerweile eher ältere Ratsmitglieder vertreten sind. Der Blickwinkel der Senioren ist deshalb auch hier grundsätzlich gewahrt. Im Übrigen funktioniert die kommunal-politische Arbeit insbesondere durch einen frühzeitigen Informations- und Mei-nungsaustausch. In diesem Prozess müsste der Vorstand sich frühzeitig präsen-tieren.
Mit Blick auf das ehrenamtliche Engagement dankte er insbesondere den Mitglie-dern des Vorstandes der Seniorenvertretung für ihre Arbeit und sagte auch für die Zukunft die Unterstützung zu.

Von Johannes Ripperda



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