"Wir Gemeinsam"

 

Pressearchiv Januar - Juni 2022

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Sonntag, 26. Juni 2022


Finanzielle Notlage

Lingen (eb) Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen befürchtet, dass viele Rentner durch die aktuellen Preiserhöhungen für Energie, Mieten und Lebensmittel in existenzielle Notlage geraten. „Es drohen allein bei der nächsten Nebenkostenabrechnung böse Überraschungen mit hohen Nachzahlungen“, wird die Vorsitzende der Seniorenvertretung Mechthild Goldschmitt, in einer Pressemitteilung der Seniorenvertretung zitiert: „Die Politik muss verhindern, dass Menschen, die dann in finanzielle Zwangslagen geraten oder Zahlungsfristen nicht einhalten können, die Wohnung gekündigt wird.


“In diesem Zusammenhang erneuerte die Seniorenvertretung die Forderung, die geplante Energiepauschale von einmalig 300 Euro auch an Empfänger von Versorgungsbezügen zu zahlen. Alles andere wäre laut Goldschmitt ein Skandal.
Scharf kritisierte Heinz-Peter Gebhardt den Vorschlag des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, mietrechtliche Vorgaben von Mindesttemperaturen in Wohnungen zeitweise auszusetzen. „Wenn wegen russischer Exportkürzungen von Öl oder Gas gespart werden muss, darf man nicht zuerst bei den Schwächsten ansetzen.“ Stattdessen müsse verhindert werden, dass Energiekonzerne und Stadtwerke Mitnahmeeffekte zu Lasten der Verbraucher erzielten, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Seniorenvertretung Lingen.
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Mittwoch, 22. Juni 2022

Seniorenvertretung befürchtet finanzielle Notlage

LINGEN Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems) befürchtet, dass viele Rentner durch die aktuellen Preiserhöhungen für Energie, Mieten und Lebensmittel in existenzielle Notlage geraten.


 „Es drohen allein bei der nächsten Nebenkostenabrechnung böse Überraschungen mit hohen Nachzahlungen“, wird die Vorsitzende der Seniorenvertretung, Mechthild Goldschmitt, in einer Pressemitteilung der Seniorenvertretung zitiert: „Die Politik muss verhindern, dass Menschen, die dann in finanzielle Zwangslagen geraten oder Zahlungsfristen nicht einhalten können, die Wohnung gekündigt wird.“


 In diesem Zusammenhang erneuerte die Seniorenvertretung die Forderung, die geplante Energiepauschale von einmalig 300 Euro auch an Empfänger von Versorgungsbezügen zu zahlen. Alles andere wäre laut Goldschmitt ein Skandal.
Scharf kritisierte Heinz-Peter Gebhardt den Vorschlag des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, mietrechtliche Vorgaben von Mindesttemperaturen in Wohnungen zeitweise auszusetzen: „Wenn wegen russischer Exportkürzungen von Öl oder Gas gespart werden muss, darf man nicht zuerst bei den Schwächsten ansetzen.“


 Stattdessen müsse verhindert werden, dass Energiekonzerne und Stadtwerke Mitnahmeeffekte zu Lasten der Verbraucher erzielten, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Seniorenvertretung Lingen.

pm

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Pfingsten 2022


"Es ist viel frischer Wind hineingekommen"
Seniorenvertretung Lingen neu gewählt
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Thomas  Pertz


LINGEN  Viel  vorgenommen hat sich die neu gewählte Seniorenvertretung der Stadt Lingen. Welche Themen in dem Gremium oberste Priorität haben, erläuterten die neue Vorsitzende Mechthild Goldschmitt und Mitglieder des Vorstandes.

















Engagieren sich in der Seniorenarbeit in Lingen (von links). Johannes Ripperda, Mechthild Goldschmitt und Heinz-Peter Gebhardt.

Foto: Thomas Pertz

 

 Die  Neuwahl  der Seniorenvertretung war  im September 2021  erfolgt. Im Dezember  wurde  Mechthild  Goldschmitt, die im Lingener Stadtteil Damaschke wohnt, zur Vorsitzenden ernannt. Die Rentnerin ist Vorsitzende  des Damaschker Turnvereins.  Außerdem engagiert sie sich beim Damaschker Mittagstisch, beim SkF und Sozialverband.


 Ihr Stellvertreter in der Seniorenvertretung ist Heinz-Peter Gebhardt. Er und Geschäftsführer Johannes Ripperda verwiesen darauf, dass Ende Juni die im März coronabedingt verschobene Klausurtagung der Seniorenvertretung stattfinden werde. Dort sollen dann die Themen  abgeklopft werden, die die Seniorenvertretung  in der Stadt voranbringen will: Einkaufen, Mobilität und medizinische Versorgung.

Themen abklopfen

 "Es ist viel frischer Wind hineingekommen",  kommentierte Ripperda die Arbeit der neu   zusammengesetzten Seniorenvertretung. Die trifft sich einmal im Monat, außerdem  tagen verschiedene Arbeitsgruppen. Wie die Arbeitsgruppe "Bau und  Verkehr"  zum Beispiel, die sich aktuell mit dem  Thema Führerschein beschäftigt. 80-Jährige, die diesen abgeben, können ein  Jahr lang kostenlos mit dem Lili-Bus fahren. Das sei kein Angebot, kritisierten die Vorstandsmitglieder. Stattdessen sprachen sie sich für "ein lebenslanges kostenloses Angebot für Bürger ab 75 Jahren“ aus, so Ripperda.


 Ein  Anliegen der neuen  Vorsitzenden ist außerdem das Thema "Leichte  Sprache“. An einer Verständlichkeit mangele es nicht nur in so manchen Behördenschreiben, sondern auch  in den Medien. „Warum schreiben Sie in einem Artikel dreimal das Wort ,Partizipation`?", verwies  Mechthild Goldschmitt auf ein Beispiel in der Tageszeitung: "Teilhabe" wäre Verständlicher.
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Sonntag, 29. Mai 2022

 


„Auf Defizite hinweisen und diese Beseitigen“

Seniorenvertretung Lingen macht sich ein Bild über Bodenleitsysteme für Blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen

Lingen (eb) - Mitglieder der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen haben kürzlich unter fachkundiger Führung des Behindertenbeauftragten der Stadt Lingen, Klaus Egbers, einen Rundgang durch die Innenstadt, um sich ein Bild über Bodenleitsysteme für Blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen zu machen.









Die Mitglieder der Seniorenvertretung unterwegs in der Innenstadt mit Klaus Egbers (2.v.r.), Behindertenbeauftragter der Stadt Lingen.           Ahrens-Foto

In Lingen sind und werden Kreuzungen, Überwege etc. so ausgestattet, das blinden und sehbehinderten Menschen durchgängige Wegeketten geboten und ihnen die Nutzung  entsprechender Einrichtungen ermöglicht werden, erläuterte der Behindertenbeauftragte Klaus Egbers. Mit Hilfe eines Pendel- bzw. Blindenstocks können sich die Menschen dann selbstständig im öffentlichen Raum, z.B. in Gebäuden, Straßenübergängen und Haltestellen sicherer und leichter bewegen.


In der Regel handelt es sich um tastbare Bodenleitsysteme, auch taktile Leitsysteme genannt, das sind beispielsweise Rillen- und Noppenplatten, die darüber hinaus auch farblich abgesetzt sind. Die dienen  als Aufmerksamkeitsfelder und Leitstreifen. Davon konnten sich die Seniorenvertreter beim Rundgang vor Ort ein Bild machen. Im gesamten Stadtgebiet sollen alle Kreuzungen und öffentliche Plätze wie z.B. der Bahnhofvorplatz entsprechend ausgestattet werden.


Aus Sicht der Seniorenvertretung gibt es darüber hinaus aber noch weitere „Baustellen“ führte Gudrun Ahrens, Sprecherin der Arbeitsgruppe Bau und Verkehr der Seniorenvertretung Lingen aus. Für mobilitätseingeschränkte Menschen, Familien mit Säuglingen und generell älteren Menschen  ist die Nutzung der Tiefgarage unter dem Lingener Marktplatz nicht möglich, da ein Aufzug fehlt. Viele Jahre wird dieser Zustand schon beklagt und ein nachträglicher Einbau gefordert. Aber das ist bisher nicht geschehen. Als Begründung wird ein erhöhter Kostenaufwand genannt. Auch die Treppen – auf und Abgänge zur Tiefgarage weisen teilweise erhebliche Baumängel auf.
Auf dem Rundgang fielen  an vielen Stellen die unterschiedlichsten Hindernisse, Gefahrenquellen und Diskriminierungen besonders für mobilitätseingeschränkte Menschen auf. Hier gab es eine „kleine“ Stufe im öffentlichen Raum bzw. Fußweg, dort lief eine Markierung ins Leere oder die Nutzung der Toiletten in einem Restaurant ist für Rollstuhlnutzerinnen und – Nutzer  nur unter erschwerten Bedingungen möglich.


Der Fazit des Rundganges durch die Innenstadt lautet: „Es ist schon viel getan in Lingen für Menschen mit Behinderungen und körperlichen Einschränkungen. Aber es reicht noch nicht. Wir unterstützen deshalb den Behindertenbeauftragten in seiner Arbeit, bei allen verantwortlichen Stellen auf Defizite hinzuweisen und diese zu beseitigen“, erklärte Gudrun Ahrens.
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Sonntag, 08. Mai 2022
Vorbildliches Engagement
Seniorenvertretung zu Gast im Rathaus
Lingen (eb) -  Rund 32 Seiten stark und in gelbrotem Design: Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen hat nun den Tätigkeitsbericht und Pressespiegel 2021 an Oberbürgermeister Dieter Krone, den Ersten Stadtrat Stefan Altmeppen und Seniorenberater Christof Helming überreicht.
Zuvor hatte die neue Vorsitzende Mechthild Goldschmitt und ihr Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt zusammen mit Geschäftsführer Johannes Ripperda im Rathaus einen Rückblick auf das vergangene Jahr gegeben und aufgeführt, was in den kommenden Monaten geplant sei.
Krone begrüßte insbesondere die zwei neuen Vorsitzenden: „Ich freue mich, dass die Seniorenvertretung so aktiv ist und wünsche Ihnen für ihre Amtszeit alles Gute“, so das Stadtoberhaupt. „Sie sind ein wichtiges Sprachrohr für ältere Menschen in unserer Stadt und rücken deren Belange in die Öffentlichkeit. Ihr ehrenamtliches Engagement ist vorbildlich.“
Leider habe Corona auch viele Angebote der Seniorenvertretung unmöglich gemacht. „Doch wir freuen uns, dass insbesondere die EDV-Kurse und auch der Seniorencampus nun wieder starten“, erklärte Johannes Ripperda. Insgesamt habe sich der Vorstand vorgenommen, die Seniorenvertretung bekannter zu machen und dementsprechend öffentlichkeitswirksamer zu agieren. „Wir haben während der Wahl im letzten Jahr festgestellt, dass noch zu wenig Menschen über uns und unsere Arbeit informiert sind“, ergänzte Mechtild Goldschmitt.
Die Zeitung „Drehscheibe“ sei hingegen nach wie vor sehr beliebt. Zudem habe sich eine neue Arbeitsgruppe „Bauen und Verkehr“ gegründet, die sich beispielsweise dem Thema Barrierefreiheit widmen und das Projekt „Nette Toilette“ für Lingen neu anstoßen wolle. Der aktuelle Tätigkeitsbericht ist auf der Internetseite www.seniorenvertretung-lingen.de online abrufbar.
Der Erste Stadtrat Stefan Altmeppen, Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt, Seniorenberater Christof Helming, Vorsitzende Mechthild Goldschmitt, Geschäftsführer Johannes Ripperda und Oberbürgermeister Dieter Krone (v.l.) beim Treffen im Rathaus.                                                          Stadt Lingen Foto
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Sonntag, 08. Mai 2022
Verabschiedeten Erwin Heinen (l.) als Seniorenberater Mechthild Goldschmitt, Vorsitzende und Heinz-Peter Gebhardt, Stellvertretender Vorsitzender der Seniorenvertretung Lingen  (v.l.)
Tatkräftige Senioren
Richard Heskamp mit Engagement-Preis 2022 ausgezeichnet
LINGEN (eb) – Für sein Engagement in den letzten zehn Jahren für die Seniorenvertretung Lingen wurde anlässlich des Jahresempfanges der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen im Waldhotel Neerschulte Richard Heskamp mit dem Engagement-Preis 2022 der Seniorenvertretung Lingen vor einem großen Auditorium ausgezeichnet.
In ihrer Laudatio erläuterte die Vorsitzende der Seniorenvertretung, Mechtild Goldschmitt, die Aktivitäten für die Seniorenvertretung von Heskamp. Er begleitet die Seniorenvertretung Lingen fotographisch seit dem Jahre 2013. Bis auf einige Ausnahmen stammen alle Titelbilder der Lingener Seniorenzeitung „Drehscheibe“ von ihm, die immer wieder bei den Lesern gut ankommen. Weiterhin hielt Heskamp die Veranstaltungen, Jubiläen, Seniorenmessen und andere Ereignis für die Seniorenvertretung in seinen Bildern fest. Ihm verdankt die Seniorenvertretung Lingen ein reichhaltiges Fotoarchiv über die Geschehen in den letzten zehn Jahren. Das ganze machte er Ehrenamtlich wofür ihn die Vertretung recht herzlich dankte.
Goldschmitt und der Stellvertretende Vorsitzende der Seniorenvertretung Heinz-Peter Gebhardt zeichneten den Engagement-Preisträger aus und wünschte sich, dass  er auch in den nächsten Jahren die Seniorenvertretung Photographisch begleite und seine Bilder weiterhin die Titelseiten der Drehscheibe schmückten.
Zum Auftakt des Empfanges gab es eine Kaffeetafel für die Gäste aus den Vereinen, Verbänden und Institution die Seniorenarbeit in der Stadt Lingen betreiben sowie Kooperationspartner und Sponsoren der Seniorenvertretung.
Der zweite Bürgermeister der Stadt Lingen, Stefan Wittler überbrachte die Grüße des Rates und der Verwaltung. Er führte an, dass die Seniorenvertretung in vielfältiger Weise die Anliegen der Seniorinnen und Senioren in der Stadt vertrete. Gleichzeitig dankte er den Mitgliedern der Seniorenvertretung für ihr breitgefächertes ehrenamtliches Angebot in Lingen.
Als neuer Seniorenberater der Stadt Lingen stellte sich Christof Helming den anwesenden vor. Er referierte über das Ehrenamt und die Beweggründe der Ehrenamtlichen. Im positiven Sinne sei deren Arbeit Egoismus um die Gegebenheiten zu verbessern. Er dankte der Seniorenvertretung sowie allen Vereinen, Verbänden und Institutionen für ihre Hilfs- und Unterstützungsangebote.
In seinem Rückblick auf das Jahr 2021 erklärte Johannes Ripperda, Geschäftsführer der Seniorenvertretung, dass dieses kein einfaches Jahr gewesen sei. Die Maskenpflicht, Abstandsregelung und Kontaktsperre verhinderten das, was die Aufgaben der Seniorenarbeit ausmacht. Trotzdem habe die Seniorenvertretung versucht, in dieser Zeit aktiv zu bleiben. Schwerpunkte im Jahre 2021 seien die Informationen zur Pandemie für Seniorinnen und Senioren, die Kontakte mit den Vereinen, Verbänden und Institutionen sowie Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Seniorenvertretung im November 2021 gewesen.
Heinz-Peter Gebhardt gab den Ausblick auf die anstehenden Pläne des Jahres 2022. Mit dem Start in die Wahlperiode 2021 bis 2026 gab sich die Vertretung mit dem Slogan “Wir gemeinsam“ ein neues Motto. Dieser Slogan soll die Wichtigkeit der Vernetzung mit allen in der Stadt Lingen (Ems) in der Sozial- und Seniorenarbeit tätigen Vertretungen, Verbänden, Vereinen, Institutionen, Pflegeheimen und Gruppen verdeutlichen.  In den neun Arbeitsgruppen der Seniorenvertretung beraten die Mitglieder aktuelle Themen der Seniorenarbeit und erarbeiten Vorschläge für Projekte und Lösungen. Zurzeit werden die Themen Öffentliche Toiletten in der Innenstadt, Abgabe des Führerscheins mit 75 Jahre gegen Freifahrt mit der LiLi, Wohnen für Hilfe sowie Integration der Seniorenvertretung in die Dorf-Apps  intensiv bearbeitet.
Nach zweijähriger Zwangspause wegen der Pandemie können wir wieder die viel nachgefragten Kurse zur Schulung von Senioren am Computer, Tablet und Smartphone in Kooperation mit der Gesamtschule Emsland, Lingen sowie dem Franziskus Gymnasium Lingen mit ihrer Schülerfirma FRANZ-IT anbieten, berichtete er. Auch der Senioren Campus in Kooperation mit dem Campus Lingen – Fakultät Management, Kultur und Technik der Hochschule Osnabrück am Campus, Lingen soll wieder im Herbst mit zwei Vorlesungen belebt werden. Die Informationsveran-staltungen der Seniorenvertretung zu Themen, die Senioren betreffen sind seit dem 2. Halbjahr 2021 wieder angelaufen.
Nach zehn Jahren als Seniorenberater verabschiedete die Seniorenvertretung Lingen Erwin Heinen. Er war stets ein kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner in allen Angelegenheiten für die Seniorenvertretung. Mit dem herzlichen Dank für sein Engagement über die dienstliche Zuständigkeit hinaus, wünschten die Vertretungsmitglieder für seinen Ruhestand alles Gute und jede Menge Gesundheit.
Dann fanden noch viele Gäste Zeit für Gespräche über die Arbeit für die Senioren in Lingen, teilte die Seniorenvertretung der Stadt Lingen abschließend mit.
Richard Heskamp, Engagement-Preisträger mit den Gratulanten: Mechthild Goldschmitt, Vorsitzende der Seniorenvertretung Lingen, Stefan Wittler, zweiter Bürgermeister der Stadt Lingen und Heinz-Peter Gebhardt, Stellvertretender Vorsitzender der Seniorenvertretung (v.l..)         SVL-Fotos
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Freitag, 06. Mai 2022
Dank an die Seniorenvertretung der Stadt Lingen (v.l.) Erster Stadtrat Stefan Altmeppen, Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt, Seniorenberater Christof Helming, Vorsitzende Mechthild Goldschmitt, Geschäftsführer Johannes Ripperda und Oberbürgermeister Dieter Krone
Foto: Stadt Lingen
Dank an Seniorenvertretung
Tätigkeitsbericht veröffentlicht
Rund 32 Seiten stark und in gelbrotem Design: Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen hat nun den Tätigkeitsbericht 2021 an Oberbürgermeister Dieter Krone, Ersten Stadtrat Stefan Altmeppen und Seniorenberater Christof Helming überreicht.
Zuvor hatten die neue Vorsitzende Mechthild Goldschmitt und ihr Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt zusammen mit Geschäftsführer Johannes Ripperda im Rathaus einen Rückblick auf das vergangene Jahr gegeben und aufgeführt, was in den kommenden Monaten geplant sei.
„Ich freue mich, dass die Seniorenvertretung so aktiv ist und wünsche Ihnen für ihre Amtszeit alles Gute“, wird Krone in einer Pressemitteilung der Stadt Lingen zitiert. „Sie sind ein wichtiges Sprachrohr für ältere Menschen in unserer Stadt und rücken deren Belange in die Öffentlichkeit. Ihr ehrenamtliches Engagement ist vorbildlich.“ Leider habe Corona auch viele Angebote der Seniorenvertretung unmöglich gemacht. „Doch wir freuen uns, dass insbesondere die EDV-Kurse und auch der Seniorencampus nun wieder starten“, wird Johannes Ripperda zitiert.
Insgesamt habe sich der Vorstand vorgenommen, die Seniorenvertretung bekannter zu machen und dementsprechend öffentlichkeitswirksamer zu agieren. „Wir haben während der Wahl im letzten Jahr festgestellt, dass noch zu wenig Menschen über uns und unsere Arbeit informiert sind“, wird Mechtild Goldschmitt zitiert.
Die Zeitung „Drehscheibe“ sei nach wie vor sehr beliebt. Zudem habe sich eine Arbeitsgruppe „Bauen und Verkehr“ gegründet, die sich beispielsweise dem Thema Barrierefreiheit widmen und das Projekt „Nette Toilette“ für Lingen neu anstoßen wolle.
Der Tätigkeitsbericht ist auf www.seniorenvertretung-lingen.de online abrufbar.
pm
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Sonntag, 17. April 2022


Drei Dinge sind wichtig: Laufen, Lernen & Lachen
Lingen (eb) – Mit einem Vortrag über die Möglichkeiten einer aktiven Lebensgestaltung im Alter hat der ehemalige Vizekanzler und ehemalige Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, Franz Müntefering, 120 Menschen in Lingen-Brögbern begeistert.


Bei einer anschließenden Podiumsdiskussion mit dem SOVD-Landesvorsitzenden Bernhard Sackarendt und der Pflegewissenschaftlerin Rosa Mazzola hat er die Notwendigkeit herausgestellt, dass alle Altersgruppen gemeinsam an Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen arbeiten müssen.


Organisiert hatte die Veranstaltung der SOVD-Ortsverband Lingen in Verbindung mit der Lingener Seniorenvertretung. Federführend hatte sich Siggi Gebbeken, Vorsitzender des Lingener Ortverbandes, um den Auftritt Münteferings gekümmert. Gebbeken zeigte sich in seiner Begrüßungsansprache dankbar, dass Müntefering sich bereiterklärt hatte, den Vortrag zu halten. „Und ich freue mich, dass wir mit dieser Veranstaltung das Interesse so vieler Menschen wecken konnten“, so Gebbeken.


Wie Müntefering gleich zu Beginn seines Vortrags darlegte, sei die Auffassung falsch, dass man über das Alter nicht reden müsse, da man von selbst älter werde. Wichtig sei, sich darüber Gedanken zu machen, welche Ziele auch im Der ehemalige Vizekanzler Franz Müntefering tritt beim Sozialverband in Lingen auf – Aktive Lebensgestaltung im Alter fortgeschrittenen Alter noch verfolgt werden  könnten. Besonders mit Blick auf die Einsamkeit sei es nötig, sich aktiv um soziale Kontakte zu bemühen und diese Situation nicht als gegeben zu akzeptieren. „Wir dürfen das nicht einfach so laufen lassen“, so Müntefering.
Zum Rezept für ein aktives Leben im Alter gebe es drei zentrale Dinge: Laufen, Lernen und Lachen, die drei L’s, wie sie Müntefering nennt. Das Lernen habe eine große Bedeutung. Wer weiterhin breit sei, sich neues Wissen anzueignen, könne auch die aktuellen Herausforderungen besser bewältigen. Man müsse beispielsweise kein Experte in der Digitalisierung werden. „Das bin ich auch nicht“, gab Müntefering zu. Aber wer heute ein Smartphone bedienen könne, habe mehr Möglichkeiten, als jemand, der nicht bereit sei, sich mit der modernen Technik auseinanderzusetzen. Deswegen habe er sich dazu entschlossen, ein Smartphone zu nutzen.


Gleichzeitig könne das L nicht nur für das Lernen, sondern auch für das Lehren stehen, denn das Wissen der Älteren sei heute gefragt. „Jeder kann sich mit seinen Erfahrungen einbringen und beispielsweise Nachhilfe geben, wenn er die notwendigen Kenntnisse besitzt“, so Müntefering.  Laufen sei eine weitere Möglichkeit, um sich aktiv zu betätigen. Bewegung müsse auch im Alter eine Rolle spielen. „Der Spaziergang oder auch eine regelmäßig betriebene sportliche Betätigungen ist das A und O, um sich fit zu halten. Das macht man am Besten in der Gruppe mit Gleichgesinnten, mit denen man im Anschluss noch einen Kaffee oder ein Bier trinken geht“, erklärte der Ex-Politiker. So könne man auch der Einsamkeit vorbeugen, denn ein Gespräch wirke sich positiv auf das Wohlbefinden aus. In diesem Sinne sei auch das Lachen gemeint.


Die Podiumsdiskussion, die von Katharina Mehring moderiert wurde, vertiefte die von Müntefering aufgeworfenen Thesen. Bernhard Sackarendt machte darauf aufmerksam, dass es viele ältere Menschen gebe, die wegen ihrer finanziellen Situation Schwierigkeiten hätten, sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.
„Wer wenig zum Leben hat, dem wird es erschwert, an Aktivitäten teilzunehmen“, sagte der SoVD-Landesvorsitzende. Er forderte deshalb, dass die Voraussetzungen geschaffen werden müssten, um ältere Menschen zu unterstützen und Altersarmut vorzubeugen. Gleichzeitig müssten Barrieren abgebaut werden, um die Teilhabe der Senioren zu ermöglichen.









Franz Müntefering diskutierte gemeinsam mit Moderatorin Katharina Mehring, Rosa Mazzola und Bernhard Sackarendt (v. l.) in Lingen über die aktive Lebensgestaltung im Alter.                                                                     SOVD-Foto


Mit Blick auf das Emsland sorgte Rosa Mazzola, Professorin für Pflegewissenschaf-ten an der Hochschule Osnabrück, für viel Applaus. Sie legte dar, dass hier besonders ältere Frauen vor Problemen stünden, da sie wegen der traditionellen Familienstrukturen oft von Altersarmut betroffen seien. „Frauen werden älter als Männer, aber sie haben nichts davon, weil ihnen die finanziellen Mittel fehlen“, machte Mazzola deutlich.


„Wenn der Mann stirbt, müssen Frauen oft mit wenig Rente auskommen, da sie in den meisten Fällen wegen der Kindererziehung keiner beruflichen Tätigkeit nachgegangen sind oder nur in Teilzeit gearbeitet haben“, sagte Mazzola. Die Witwenrente reiche selten. Auch seien Frauen oft diejenigen, die Pflege für Angehörige leisten. Dies werde nicht entsprechend entlohnt. Die im Emsland oft getätigte Aussage „Willkommen bei den Machern“ gehe auf Kosten der Frauen, die ihren Männern ermöglichten, ihren Beruf ohne Einschränkungen auszuüben.

Müntefering und Sackarendt schlossen sich dieser Meinung an. Müntefering betonte darüber hinaus, dass es notwendig sei, sich aktiv einzubringen. In den Kommunen müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, um die Senioren, beispielsweise über Seniorenvertretungen, einzubinden. Gemeinsam solle an bestehenden Problemen gearbeitet werden. Er appellierte: „Sprechen Sie mit den jungen Menschen und bleiben Sie offen für neue Ideen.“ Älterwerden sei kein Problem, sondern Teil der Lösung für zukünftige Herausforderungen, teilt der Sozialverband abschließend mit.
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Dienstag, 15. März 2022


Seniorenvertretung: Ältere mitnehmen in die digitale Welt

LINGEN Viele Ältere drohen in der zunehmend digitalen Welt abgekoppelt zu werden. „Selbst bei einfachen Dingen wie Terminabsprachen für Behördenbesuche oder Überweisungen bei der Bank sind Menschen ohne Internetzugang im Nachteil“, stellte die Vorsitzende der Seniorenvertretung in Lingen, Mechthild Goldschmitt fest. Laut einer Mitteilung der Seniorenvertretung fordert Goldschmitt ein „Recht auf analoges Leben“, spricht von Diskriminierung der Älteren.


Dabei wolle die Seniorenvertretung die Digitalisierung nicht grundsätzlich aufhalten. Aber da sich viele Ältere ohne Smartphone, Tablet oder Computer oft hilflos fühlen, verlangt Johannes Ripperda, Geschäftsführer der Seniorenvertretung, einen besseren analogen Service von Behörden, Banken und Sparkassen und anderen Institutionen.


Aufgrund der ausgedünnten Filialnetze seien viele Senioren nicht mehr in der Lage, ohne fremde Hilfe die eigene Rente abzuholen, heißt es.                                pm
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Sonntag, 13. März 2022

Hilflos ohne Smartphone
Seniorenvertretung warnt: Die Älteren werden abgekoppelt
Lingen (eb) - Viele Ältere drohen in der zunehmend digitalen Welt abgekoppelt zu werden. „Selbst bei einfachen Dingen wie Terminabsprachen für Behördenbesuche oder Überweisungen bei der Bank sind Menschen ohne Internetzugang im Nachteil“, stellte die Vorsitzende der Seniorenvertretung in Lingen laut einer Pressemitteilung fest.


Mechthild Goldschmitt fordert ein „Recht auf analoges Leben“, spricht von Diskriminierung der Älteren und sieht sich damit einig mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) deren Vorsitzende, die ehemalige Sozialministerin des Saarlandes Regina Görner beklagt, kein Hersteller mache sich Gedanken, wie Nutzer mit digitalen Anwendungen klarkommen, heißt es weiter in der Mitteilung der Seniorenvertretung.


Dabei wolle die Seniorenvertretung die Digitalisierung nicht grundsätzlich aufhalten. Aber da sich viele Ältere ohne Smartphone, Tablet oder Computer oft hilflos fühlen, verlangt Johannes Ripperda, Geschäftsführer der Seniorenvertretung, einen besseren analogen Service von Behörden, Banken und Sparkassen sowie allen Institutionen, die nur noch digital erreichbar sind.


„Termine müssen sich auch telefonisch vereinbaren lassen und das Online-Banking muss durch Schalterzeiten für Ältere oder durch mobile Geschäftsstellen ergänzt werden“, heißt es bei der Seniorenvertretung. Aufgrund der ausgedünnten Filialnetze seien viele Seniorinnen und Senioren schon nicht mehr in der Lage, ohne fremde Hilfe die eigene Rente abzuholen, kritisiert die Seniorenvertretung und nennt „diese Ausgrenzung einen unhaltbaren Zustand.“
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Montag, 21. Februar 2022


Senioren: Preisanstieg belastet Ältere

LINGEN Der Preisanstieg in Deutschland wird nach Angaben der Seniorenvertretung in Lingen für immer mehr Ältere zu erheblichen Belastung „Start steigende Energie- und Lebenshaltungskosten sind für einkommensschwache Rentnerhaushalte kaum noch zu tragen“, stellt die Vorsitzende Mechtild Goldschmitt in einer Pressemitteilung fest.


Sie fordert finanzielle Hilfen des Staates für Bezieher niedriger Renten und Einkommen. Die Bundesregierung plant einen Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger, Seniorenvertretungsmitglied Siegfried Gebbeken hält aber weiter Entlastungen für mehr Haushalte mit geringen Einkünften für notwendig: „Wer kann sich die durch die Decke gehenden Energiepreise noch leisten?“           pm
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Sonntag, 30.Januar 2022

 

Impfquoten erfassen

Lingen (eb) - Die Seniorenvertretung in Lingen fordert eine flächendeckende Erfassung der Impfquoten in Alten- und Pflegeheimen. „Immer noch gibt es viel zu große Corona-Impflücken bei den über 50-Jährigen, das sind knapp drei Millionen ungeimpfte Ältere in Deutschland“, wird die Vorsitzende der Seniorenvertretung Lingen, Mechthild Goldschmitt. „Gerade die Älteren sind aber nach einer Corona-Infektion besonders gefährdet und müssen häufig stationär behandelt werden.“


Vor diesem Hintergrund hält Seniorenvertretungsmitglied Georg Thole eine genaue Ermittlung der Impfquoten gerade in den Alten- und Pflegeheimen für unverzichtbar. „Es kann nicht sein, dass dort unbeobachtete Lücken mit neuen Gefährdungen und Ausbreitungsherden entstehen!“

https://strato-editor.com/.cm4all/uproc.php/0/Logos/.lingener-tagespost_Web.jpg/picture-400?_=17639451770
Die Seniorenvertretung unterstützt außerdem die Pläne von Bund und Ländern, die Impfkampagnen wegen des starken Anstiegs der Omikron-Infektionen massiv zu erhöhen. Jetzt müsse schnell gehandelt werden, damit man ohne Überlastung der Kliniken durch den Winter komme, heißt es bei der Seniorenvertretung.
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Samstag, 29. Januar 2022

Seniorenvertretung fordert Erfassung

LINGEN Die Seniorenvertretung in Lingen fordert eine flächendeckende Erfassung der Impfquoten in Alten- und Pflegeheimen. „Immer noch gibt es viel zu große Corona-Impflücken bei den über 50-Jährigen, das sind knapp drei Millionen ungeimpfte Ältere in Deutschland“, wird die Vorsitzende der Seniorenvertretung Lingen, Mechthild Goldschmitt, in einer Pressemitteilung zitiert.

https://strato-editor.com/.cm4all/uproc.php/0/Logos/.ELKurier_Web.jpg/picture-400?_=176399bc2f0
Vor diesem Hintergrund hält Seniorenvertretungsmitglied Georg Thole eine genaue Ermittlung der Impfquoten gerade in den Alten- und Pflegeheimen für unverzichtbar. „Es kann nicht sein, dass dort unbeobachtete Lücken mit neuen Gefährdungen und Ausbreitungsherden entstehen!“                                                                         pm
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Sonntag, 09. Januar 2022


Seniorenvertretung ruft zum Impfen auf

Lingen (eb) - Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen appelliert an die Älteren, sich auf jeden Fall vollständig gegen das Corona-Virus impfen zu lassen.
„Der Berliner Virologe Christian Drosten warnt, dass es vor allem für Ungeimpfte über 60 Jahre richtig gefährlich wird“, mahnte die Vorsitzende der Seniorenvertretung Mechthild Goldschmitt. Zwar gebe es offenbar bei der aktuellen Mutante weniger schwere Verläufe als bei der Delta-Variante. „Senioren droht aber dennoch bei einer Omikron-Infektion deutlich häufiger die Einweisung in eine Klinik“, sagte Goldschmitt. Jetzt komme es darauf an, möglichst viele Bürger in kürzester Zeit zu impfen.

Heinz Peter Gebhardt, stellvertretender Vorsitzender der Seniorenvertretung  drängt darauf, dass schnellstens die Voraussetzungen geschaffen werden, damit auch Zahnärzte, Apotheker und Tierärzte mit der Impfung beginnen können. Bund und Länder hatten sich zwar grundsätzlich auf eine Beteiligung dieses Personenkreises verständigt, über notwendige Regeln und Schulungen ist allerdings noch nicht entschieden.

„Jetzt muss es schnell gehen, damit die Menschen geschützt sind“, fordert die Seniorenvertretung Lingen
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Donnerstag, 06. Januar 2022

Seniorenvertretung ruft zum Impfen auf

LINGEN  Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen appelliert erneut an die Älteren, sich auf jeden Fall vollständig gegen das Corona-Virus impfen zu lassen.
„Der Berliner Virologe Christian Drosten warnt, dass es vor allem für Ungeimpfte über 60 Jahre richtig gefährlich wird“, mahnte die Vorsitzende der Seniorenvertretung Mechthild Goldschmitt in einer Pressemitteilung.


Zwar gebe es offenbar bei der aktuellen Mutante weniger schwere Verläufe als bei der Delta-Variante. „Senioren droht aber dennoch bei einer Omikron-Infektion deutlich häufiger die Einweisung in eine Klinik“, wird Goldschmitt zitiert. Jetzt komme es darauf an, möglichst viele Bürger in kürzester Zeit zu impfen.


Heinz Peter Gebhardt, stellvertretender Vorsitzender der Seniorenvertretung  drängt darauf, dass schnellstens die Voraussetzungen geschaffen werden, damit auch Zahnärzte, Apotheker und Tierärzte mit der Impfung beginnen können. Bund und Länder hatten sich zwar grundsätzlich auf eine Beteiligung dieses Personenkreises verständigt, über notwendige Regeln und Schulungen ist allerdings noch nicht entschieden.


„Jetzt muss es schnell gehen, damit die Menschen geschützt sind“, fordert die Seniorenvertretung Lingen.
pm
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