"Wir Gemeinsam"

 


PRESSEBERICHTE

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Sonntag, 24. Juli 2022

Rüdiger Witza folgt Theo Weggert
Kreisseniorenbeirat wählt neuen Vorstand – Leitsystem Demographie

Meppen (eb) - Der Kreisseniorenbeirat hat in seiner konstituierenden Sitzung im Meppener Kreishaus einen neuen Vorstand gewählt: Als erster Vorsitzender wurde Rüdiger Witza aus Lengerich bestimmt. Er folgt damit Theo Weggert, der nach 10 Jahren sein Amt zur Verfügung gestellt hatte. Stellvertretende Vorsitzende ist nun Klara Ewert aus Haselünne-Lohe, die zuvor das Amt der Beisitzerin innehatte, das jetzt wiederum Josef Franke aus Papenburg übernimmt.


Für die kommenden fünf Jahre wird sich der Kreisseniorenbeirat gemeinsam mit seinem Vorstand als überparteiliche, kreisweite Interessenvertretung für die Anliegen der älteren Generation im Emsland stark machen und ältere Menschen für vielfältige Projekte aktivieren.


Unterstützt wird er dabei vom Seniorenstützpunkt (SPN) des Landkreises Emsland, der seinerseits den Beirat in die Gestaltung seniorenrelevanter Themen mit einbezieht. Auch Vertreterinnen und Vertreter aller Kreistagsfraktionen sowie der 19 emsländischen Kommunen nehmen an den Gremiensitzungen des Kreisseniorenbeirates teil.


Im Zuge der Sitzung betonte Erster Kreisrat Martin Gerenkamp, dass der Kreisseniorenbeirat bereits seit 1994 die Interessen der älteren Bürgerinnen und Bürger gegenüber Politik und Verwaltung vertrete. Diese Aufgabe gewinne durch die demografische Entwicklung zunehmend an Bedeutung. Seit Bestehen des Landkreises Emsland sei die Bevölkerung auf über 330.000 Einwohner angewachsen.


Bis 2025 werde Studien zufolge die Zahl der über 80-Jährigen um rund 43 % ansteigen. Mit dem Leitsystem Demographie, zu dem u. a. der Senioren- und Pflegestützpunkt sowie der Ehrenamtsservice gehören, sei der Landkreis Emsland gut aufgestellt. Gerenkamp hoffe auch weiterhin nicht nur auf einen konstruktiven Austausch zwischen Verwaltung und Kreisseniorenbeirat, sondern bat auch um konstruktive Kritik und Anregungen.


Weitere Informationen zum Kreisseniorenbeirat sind beim Seniorenstützpunkt (SPN) des Landkreises Emsland, Kerstin Knoll, unter der Telefonnummer 05931 44-1267 oder per E-Mail an kerstin.knoll@emsland.de erhältlich.

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Sonntag, 10. Juli 2022

Kostenlose Bürgertests

Lingen (eb) Mit Blick auf den erwarteten starken Anstieg der Corona-Zahlen im Herbst kritisiert die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen die wachsende Sorglosigkeit der Bürger vor dem Virus.


„Ältere und Kranke sind besonders gefährdet, mit einem schweren Verlauf der Infektion in der Klinik zu landen“, warnt Georg Thole, Vertretungsmitglied und fordert dauerhafte Schutzmaßnahmen wie eine FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen, Bussen und Bahnen sowie Zugangsbeschränkungen in Kliniken und Pflegeheimen. „Auch empfehlen wir zum Schutz der besonders gefährdeten Gruppen eine 4. Impfung bereits für unter 70-Jährige.“


Vertretungsmitglied Meta Scharf bedauerte, dass die meisten Bürger auch beim Aufenthalt in großen Gruppen häufig auf Maske und Abstand verzichten. „Das gefährdet vor allem die Menschen, die dem Virus aufgrund gesundheitlicher Probleme am wenigsten entgegenzusetzen haben.“ Die Seniorenvertretung spricht sich dafür aus, kostenlose Bürgertests künftig nicht aus finanziellen Gründen auf Menschen mit Corona-Symptomen zu begrenzen. „Tests sind der geeignete Schutz vor einer unkontrollierbaren Ausbreitung der Corona-Infektionen“, sagte Scharf. „Besuche in Pflegeheimen dürfen nicht daran scheitern, dass sich Angehörige keinen Test leisten können.“ Angesichts der wieder deutlich steigenden Corona-Zahlen wächst inzwischen die Befürchtung vor einer „Sommerwelle“. Die jetzigen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes laufen am 23.9. aus.

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Pfingsten 2022

"Es ist viel frischer Wind hineingekommen"

Seniorenvertretung Lingen neu gewählt

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Thomas  Pertz


LINGEN  Viel  vorgenommen hat sich die neu gewählte Seniorenvertretung der Stadt Lingen. Welche Themen in dem Gremium oberste Priorität haben, erläuterten die neue Vorsitzende Mechthild Goldschmitt und Mitglieder des Vorstandes.







Engagieren sich in der Seniorenarbeit in Lingen (von links). Johannes Ripperda, Mechthild Goldschmitt und Heinz-Peter Gebhardt.

Foto: Thomas Pertz

 Die  Neuwahl  der Seniorenvertretung war  im September 2021  erfolgt. Im Dezember  wurde  Mechthild  Goldschmitt, die im Lingener Stadtteil Damaschke wohnt, zur Vorsitzenden ernannt. Die Rentnerin ist Vorsitzende  des Damaschker Turnvereins.  Außerdem engagiert sie sich beim Damaschker Mittagstisch, beim SkF und Sozialverband.


 Ihr Stellvertreter in der Seniorenvertretung ist Heinz-Peter Gebhardt. Er und Geschäftsführer Johannes Ripperda verwiesen darauf, dass Ende Juni die im März coronabedingt verschobene Klausurtagung der Seniorenvertretung   stattfinden werde.

 Dort sollen dann die Themen  abgeklopft werden, die die Seniorenvertretung   in der Stadt voranbringen will: Einkaufen, Mobilität und medizinische Versorgung.

Themen abklopfen
 

"Es ist viel frischer Wind hineingekommen",  kommentierte Ripperda die Arbeit der neu   zusammengesetzten Seniorenvertretung. Die trifft sich einmal im Monat, außerdem  tagen verschiedene Arbeitsgruppen.  Wie die Arbeitsgruppe  "Bauen   und  Verkehr"  zum Beispiel, die sich aktuell mit dem  Thema Führerschein beschäftigt. 80-Jährige, die diesen abgeben, können ein  Jahr lang kostenlos mit dem Lili-Bus fahren. Das sei kein Angebot, kritisierten die Vorstandsmitglieder. Stattdessen sprachen sie sich für "ein lebenslanges kostenloses Angebot für Bürger ab 75 Jahren“ aus, so Ripperda.


 Ein  Anliegen der neuen  Vorsitzenden ist außerdem das Thema "Leichte  Sprache“. An einer Verständlichkeit mangele es nicht nur in so manchen Behördenschreiben, sondern auch  in den Medien. „Warum schreiben Sie in einem Artikel dreimal das Wort ,Partizipation`?", verwies  Mechthild Goldschmitt auf ein Beispiel in der Tageszeitung: "Teilhabe" wäre Verständlicher.

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Sonntag, 29. Mai 2022


„Auf Defizite hinweisen und diese Beseitigen“

Seniorenvertretung Lingen macht sich ein Bild über Bodenleitsysteme für Blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen

Lingen (eb) - Mitglieder der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen haben kürzlich unter fachkundiger Führung des Behindertenbeauftragten der Stadt Lingen, Klaus Egbers, einen Rundgang durch die Innenstadt, um sich ein Bild über Bodenleitsysteme für Blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen zu machen.










Die Mitglieder der Seniorenvertretung unterwegs in der Innenstadt mit Klaus Egbers (2.v.r.), Behindertenbeauftragter der Stadt Lingen.           Ahrens-Foto


In Lingen sind und werden Kreuzungen, Überwege etc. so ausgestattet, das blinden und sehbehinderten Menschen durchgängige Wegeketten geboten und ihnen die Nutzung  entsprechender Einrichtungen ermöglicht werden, erläuterte der Behindertenbeauftragte Klaus Egbers. Mit Hilfe eines Pendel- bzw. Blindenstocks können sich die Menschen dann selbstständig im öffentlichen Raum, z.B. in Gebäuden, Straßenübergängen und Haltestellen sicherer und leichter bewegen.


In der Regel handelt es sich um tastbare Bodenleitsysteme, auch taktile Leitsysteme genannt, das sind beispielsweise Rillen- und Noppenplatten, die darüber hinaus auch farblich abgesetzt sind. Die dienen  als Aufmerksamkeitsfelder und Leitstreifen. Davon konnten sich die Seniorenvertreter beim Rundgang vor Ort ein Bild machen. Im gesamten Stadtgebiet sollen alle Kreuzungen und öffentliche Plätze wie z.B. der Bahnhofvorplatz entsprechend ausgestattet werden.


Aus Sicht der Seniorenvertretung gibt es darüber hinaus aber noch weitere „Baustellen“ führte Gudrun Ahrens, Sprecherin der Arbeitsgruppe Bau und Verkehr der Seniorenvertretung Lingen aus. Für mobilitätseingeschränkte Menschen, Familien mit Säuglingen und generell älteren Menschen  ist die Nutzung der Tiefgarage unter dem Lingener Marktplatz nicht möglich, da ein Aufzug fehlt. Viele Jahre wird dieser Zustand schon beklagt und ein nachträglicher Einbau gefordert. Aber das ist bisher nicht geschehen. Als Begründung wird ein erhöhter Kostenaufwand genannt. Auch die Treppen – auf und Abgänge zur Tiefgarage weisen teilweise erhebliche Baumängel auf.


Auf dem Rundgang fielen  an vielen Stellen die unterschiedlichsten Hindernisse, Gefahrenquellen und Diskriminierungen besonders für mobilitätseingeschränkte Menschen auf. Hier gab es eine „kleine“ Stufe im öffentlichen Raum bzw. Fußweg, dort lief eine Markierung ins Leere oder die Nutzung der Toiletten in einem Restaurant ist für Rollstuhlnutzerinnen und – Nutzer  nur unter erschwerten Bedingungen möglich.


Der Fazit des Rundganges durch die Innenstadt lautet: „Es ist schon viel getan in Lingen für Menschen mit Behinderungen und körperlichen Einschränkungen. Aber es reicht noch nicht. Wir unterstützen deshalb den Behindertenbeauftragten in seiner Arbeit, bei allen verantwortlichen Stellen auf Defizite hinzuweisen und diese zu beseitigen“, erklärte Gudrun Ahrens.

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Sonntag, 08. Mai 2022


Vorbildliches Engagement
Seniorenvertretung zu Gast im Rathaus

Lingen (eb) -  Rund 32 Seiten stark und in gelbrotem Design: Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen hat nun den Tätigkeitsbericht und Pressespiegel 2021 an Oberbürgermeister Dieter Krone, den Ersten Stadtrat Stefan Altmeppen und Seniorenberater Christof Helming überreicht.

Zuvor hatte die neue Vorsitzende Mechthild Goldschmitt und ihr Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt zusammen mit Geschäftsführer Johannes Ripperda im Rathaus einen Rückblick auf das vergangene Jahr gegeben und aufgeführt, was in den kommenden Monaten geplant sei.


Krone begrüßte insbesondere die zwei neuen Vorsitzenden: „Ich freue mich, dass die Seniorenvertretung so aktiv ist und wünsche Ihnen für ihre Amtszeit alles Gute“, so das Stadtoberhaupt. „Sie sind ein wichtiges Sprachrohr für ältere Menschen in unserer Stadt und rücken deren Belange in die Öffentlichkeit. Ihr ehrenamtliches Engagement ist vorbildlich.“


Leider habe Corona auch viele Angebote der Seniorenvertretung unmöglich gemacht. „Doch wir freuen uns, dass insbesondere die EDV-Kurse und auch der Seniorencampus nun wieder starten“, erklärte Johannes Ripperda. Insgesamt habe sich der Vorstand vorgenommen, die Seniorenvertretung bekannter zu machen und dementsprechend öffentlichkeitswirksamer zu agieren. „Wir haben während der Wahl im letzten Jahr festgestellt, dass noch zu wenig Menschen über uns und unsere Arbeit informiert sind“, ergänzte Mechtild Goldschmitt.


Die Zeitung „Drehscheibe“ sei hingegen nach wie vor sehr beliebt. Zudem habe sich eine neue Arbeitsgruppe „Bauen und Verkehr“ gegründet, die sich beispielsweise dem Thema Barrierefreiheit widmen und das Projekt „Nette Toilette“ für Lingen neu anstoßen wolle. Der aktuelle Tätigkeitsbericht ist auf der Internetseite www.seniorenvertretung-lingen.de online abrufbar.

















Der Erste Stadtrat Stefan Altmeppen, Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt, Seniorenberater Christof Helming, Vorsitzende Mechthild Goldschmitt, Geschäftsführer Johannes Ripperda und Oberbürgermeister Dieter Krone (v.l.) beim Treffen im Rathaus.                                                          Stadt Lingen Foto

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Sonntag, 08. Mai 2022


Verabschiedeten Erwin Heinen (l.) als Seniorenberater Mechthild Goldschmitt, Vorsitzende und Heinz-Peter Gebhardt, Stellvertretender Vorsitzender der Seniorenvertretung Lingen  (v.l.)


Tatkräftige Senioren
Richard Heskamp mit Engagement-Preis 2022 ausgezeichnet

LINGEN (eb) – Für sein Engagement in den letzten zehn Jahren für die Seniorenvertretung Lingen wurde anlässlich des Jahresempfanges der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen im Waldhotel Neerschulte Richard Heskamp mit dem Engagement-Preis 2022 der Seniorenvertretung Lingen vor einem großen Auditorium ausgezeichnet.

In ihrer Laudatio erläuterte die Vorsitzende der Seniorenvertretung, Mechtild Goldschmitt, die Aktivitäten für die Seniorenvertretung von Heskamp. Er begleitet die Seniorenvertretung Lingen fotographisch seit dem Jahre 2013. Bis auf einige Ausnahmen stammen alle Titelbilder der Lingener Seniorenzeitung „Drehscheibe“ von ihm, die immer wieder bei den Lesern gut ankommen. Weiterhin hielt Heskamp die Veranstaltungen, Jubiläen, Seniorenmessen und andere Ereignis für die Seniorenvertretung in seinen Bildern fest. Ihm verdankt die Seniorenvertretung Lingen ein reichhaltiges Fotoarchiv über die Geschehen in den letzten zehn Jahren. Das ganze machte er Ehrenamtlich wofür ihn die Vertretung recht herzlich dankte.


Goldschmitt und der Stellvertretende Vorsitzende der Seniorenvertretung Heinz-Peter Gebhardt zeichneten den Engagement-Preisträger aus und wünschte sich, dass  er auch in den nächsten Jahren die Seniorenvertretung Photographisch begleite und seine Bilder weiterhin die Titelseiten der Drehscheibe schmückten.


Zum Auftakt des Empfanges gab es eine Kaffeetafel für die Gäste aus den Vereinen, Verbänden und Institution die Seniorenarbeit in der Stadt Lingen betreiben sowie Kooperationspartner und Sponsoren der Seniorenvertretung.


Der zweite Bürgermeister der Stadt Lingen, Stefan Wittler überbrachte die Grüße des Rates und der Verwaltung. Er führte an, dass die Seniorenvertretung in vielfältiger Weise die Anliegen der Seniorinnen und Senioren in der Stadt vertrete. Gleichzeitig dankte er den Mitgliedern der Seniorenvertretung für ihr breitgefächertes ehrenamtliches Angebot in Lingen.


Als neuer Seniorenberater der Stadt Lingen stellte sich Christof Helming den anwesenden vor. Er referierte über das Ehrenamt und die Beweggründe der Ehrenamtlichen. Im positiven Sinne sei deren Arbeit Egoismus um die Gegebenheiten zu verbessern. Er dankte der Seniorenvertretung sowie allen Vereinen, Verbänden und Institutionen für ihre Hilfs- und Unterstützungsangebote.


In seinem Rückblick auf das Jahr 2021 erklärte Johannes Ripperda, Geschäftsführer der Seniorenvertretung, dass dieses kein einfaches Jahr gewesen sei. Die Maskenpflicht, Abstandsregelung und Kontaktsperre verhinderten das, was die Aufgaben der Seniorenarbeit ausmacht. Trotzdem habe die Seniorenvertretung versucht, in dieser Zeit aktiv zu bleiben. Schwerpunkte im Jahre 2021 seien die Informationen zur Pandemie für Seniorinnen und Senioren, die Kontakte mit den Vereinen, Verbänden und Institutionen sowie Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Seniorenvertretung im November 2021 gewesen.


Heinz-Peter Gebhardt gab den Ausblick auf die anstehenden Pläne des Jahres 2022. Mit dem Start in die Wahlperiode 2021 bis 2026 gab sich die Vertretung mit dem Slogan “Wir gemeinsam“ ein neues Motto. Dieser Slogan soll die Wichtigkeit der Vernetzung mit allen in der Stadt Lingen (Ems) in der Sozial- und Seniorenarbeit tätigen Vertretungen, Verbänden, Vereinen, Institutionen, Pflegeheimen und Gruppen verdeutlichen.  In den neun Arbeitsgruppen der Seniorenvertretung beraten die Mitglieder aktuelle Themen der Seniorenarbeit und erarbeiten Vorschläge für Projekte und Lösungen. Zurzeit werden die Themen Öffentliche Toiletten in der Innenstadt, Abgabe des Führerscheins mit 75 Jahre gegen Freifahrt mit der LiLi, Wohnen für Hilfe sowie Integration der Seniorenvertretung in die Dorf-Apps  intensiv bearbeitet.
Nach zweijähriger Zwangspause wegen der Pandemie können wir wieder die viel nachgefragten Kurse zur Schulung von Senioren am Computer, Tablet und Smartphone in Kooperation mit der Gesamtschule Emsland, Lingen sowie dem Franziskus Gymnasium Lingen mit ihrer Schülerfirma FRANZ-IT anbieten, berichtete er. Auch der Senioren Campus in Kooperation mit dem Campus Lingen – Fakultät Management, Kultur und Technik der Hochschule Osnabrück am Campus, Lingen soll wieder im Herbst mit zwei Vorlesungen belebt werden. Die Informationsveran-staltungen der Seniorenvertretung zu Themen, die Senioren betreffen sind seit dem 2. Halbjahr 2021 wieder angelaufen.


Nach zehn Jahren als Seniorenberater verabschiedete die Seniorenvertretung Lingen Erwin Heinen. Er war stets ein kompetenter und zuverlässiger Ansprechpartner in allen Angelegenheiten für die Seniorenvertretung. Mit dem herzlichen Dank für sein Engagement über die dienstliche Zuständigkeit hinaus, wünschten die Vertretungsmitglieder für seinen Ruhestand alles Gute und jede Menge Gesundheit.


Dann fanden noch viele Gäste Zeit für Gespräche über die Arbeit für die Senioren in Lingen, teilte die Seniorenvertretung der Stadt Lingen abschließend mit.

















Richard Heskamp, Engagement-Preisträger mit den Gratulanten: Mechthild Goldschmitt, Vorsitzende der Seniorenvertretung Lingen, Stefan Wittler, zweiter Bürgermeister der Stadt Lingen und Heinz-Peter Gebhardt, Stellvertretender Vorsitzender der Seniorenvertretung (v.l..)         SVL-Fotos

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Freitag, 06. Mai 2022

 









Dank an die Seniorenvertretung der Stadt Lingen (v.l.) Erster Stadtrat Stefan Altmeppen, Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt, Seniorenberater Christof Helming, Vorsitzende Mechthild Goldschmitt, Geschäftsführer Johannes Ripperda und Oberbürgermeister Dieter Krone

Foto: Stadt Lingen

 

Dank an Seniorenvertretung

Tätigkeitsbericht veröffentlicht

Rund 32 Seiten stark und in gelbrotem Design: Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen hat nun den Tätigkeitsbericht 2021 an Oberbürgermeister Dieter Krone, Ersten Stadtrat Stefan Altmeppen und Seniorenberater Christof Helming überreicht.


Zuvor hatten die neue Vorsitzende Mechthild Goldschmitt und ihr Stellvertreter Heinz-Peter Gebhardt zusammen mit Geschäftsführer Johannes Ripperda im Rathaus einen Rückblick auf das vergangene Jahr gegeben und aufgeführt, was in den kommenden Monaten geplant sei.


„Ich freue mich, dass die Seniorenvertretung so aktiv ist und wünsche Ihnen für ihre Amtszeit alles Gute“, wird Krone in einer Pressemitteilung der Stadt Lingen zitiert. „Sie sind ein wichtiges Sprachrohr für ältere Menschen in unserer Stadt und rücken deren Belange in die Öffentlichkeit. Ihr ehrenamtliches Engagement ist vorbildlich.“ Leider habe Corona auch viele Angebote der Seniorenvertretung unmöglich gemacht. „Doch wir freuen uns, dass insbesondere die EDV-Kurse und auch der Seniorencampus nun wieder starten“, wird Johannes Ripperda zitiert.


Insgesamt habe sich der Vorstand vorgenommen, die Seniorenvertretung bekannter zu machen und dementsprechend öffentlichkeitswirksamer zu agieren. „Wir haben während der Wahl im letzten Jahr festgestellt, dass noch zu wenig Menschen über uns und unsere Arbeit informiert sind“, wird Mechtild Goldschmitt zitiert.


Die Zeitung „Drehscheibe“ sei nach wie vor sehr beliebt. Zudem habe sich eine Arbeitsgruppe „Bauen und Verkehr“ gegründet, die sich beispielsweise dem Thema Barrierefreiheit widmen und das Projekt „Nette Toilette“ für Lingen neu anstoßen wolle.


Der Tätigkeitsbericht ist auf www.seniorenvertretung-lingen.de online abrufbar.

pm
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