"Wir Gemeinsam"

 

Liebe Seniorinnen und Senioren in Lingen!



Wir, die Seniorenvertretung, sind die Interessenvertretung der älteren Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Lingen. Unser Ziel ist es, sie an allen sozialen, kulturellen und politischen Bereichen des Lebens teilhaben zu lassen und sie gegenüber Rat und Verwaltung zu vertreten.
 
Wir initiieren Projekte, informieren durch Presse, Broschüren und Veranstaltungen und kümmern uns vor Ort.

Zukunftsorientiert arbeiten wir mit allen Generationen zusammen  unter Berücksichtigung der Belange von Familien, Kindern und Jugendlichen.

Die Mitglieder der Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems) haben ihre Arbeit für die Wahlperiode 2021 - 2026 unter das Motto "Wir Gemeinsam" gestellt.

Wichtig hierbei ist es, möglichst viele Seniorinnen und Senioren zu erreichen, wozu auch unsere Internetseite beitragen soll.

Beim Blättern durch unsere Seiten wünschen wir Ihnen viel Vergnügen und hoffen, dass wir Ihnen viele Informationen geben konnten.

Ihre Anregungen und Wünsche interessieren  uns. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

 

                                                                                               Foto: RIchard Heskamp










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„Gemeinsam an Morgen Denken“

Nicht Übermütig werden – Geduld bewahren - Mund-Nase-Maske tragen – Hygieneregeln beachten – Impfen lassen!

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AKTUELL


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07.09.2022

Energiepreispauschale: "Fehler korrigiert"

Die Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems) begrüßt Einmalzahlung für Rentnerinnen und Rentner im dritten Entlastungspaket

Die SVL – Seniorenvertretung in der Stadt Lingen (Ems) begrüßt, dass neben den Beschäftigten nun auch Rentnerinnen und Rentner eine Energiepreispauschale von 300 Euro als Einmalzahlung erhalten werden. „Die Bundesregierung hat damit einen Fehler korrigiert“, sagte die SVL-Vorsitzende Mechthild Goldschmitt zum dritten Entlastungspaket der Bundesregierung. „Die hartnäckige Kritik der Seniorenverbände an der unverständlichen und inakzeptablen Nichtberücksichtigung der älteren Bevölkerung hat Früchte getragen. Jetzt gilt es zu sehen, ob die Entlastungen für die Menschen ausreichend sind, die besonders armutsgefährdet sind.“

Die Seniorenverbände haben gleich nach dem Bekanntwerden der geplanten Energiepreispauschale für Beschäftigte im März 2022 scharf kritisiert, dass die Ampelkoalition einen Großteil der Bevölkerung übersehen hat. In einem Brief an Mitglieder des Deutschen Bundestages haben sie auf die Ungleichbehandlung hingewiesen und die schwierige Situation von Rentnerinnen und Rentnern mit Alterseinkünften knapp über Grundsicherungsniveau hervorgehoben. „Höhere Heiz- und Stromkosten treffen Rentnerinnen und Rentner im Zweifel sogar mehr als Beschäftigte, die tagsüber nicht zu Hause sind. Gerade Menschen mit kleinen Renten sind in der aktuellen Situation auf Unterstützung angewiesen“, hieß es in dem Schreiben.

SVL, Lingen



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